Für wen lohnt sich die Immobilien-Rente?

Immobilien-Leibrente: Das Leben im vertrauten Umfeld genießen

Das Angebot Immobilien-Leibrente richtet sich an Haus- und Wohnungseigentümer ab 70 Jahren. Einzelpersonen können ebenso einen Vertrag abschließen wie Paare. Die Beweggründe für eine Immobilien-Rente sind dabei so vielfältig wie die individuellen Lebenssituationen von Senioren: Höhere Kosten für die Erleichterung des Alltags, der Wunsch, die Kinder finanziell zu unterstützen, die Notwendigkeit, altersgerechte Umbauten vorzunehmen oder einfach der Wunsch, sich Reisen und einen komfortablen Lebensabend erlauben zu könne.

Alle Senioren verbindet dabei der Wunsch, das Leben im Alter weiter im vertrauten Umfeld zu genießen. Die Rente aus Stein bietet dafür ein gesichertes Zusatzeinkommen.

Mit der Immobilien-Rente raus aus der Kostenfalle

Oft verfügen Senioren außer dem Haus oder der Wohnung über keine größeren Ersparnisse. Jeder vierte Rentner hat zudem seine Immobilie noch nicht abbezahlt und muss jeden Monat weiterhin Kreditraten an die Bank überweisen. Hinzu kommen Ausgaben für die Instandhaltung, Pflege oder Haushaltshilfen. Unterm Strich bleibt vielen Ruheständlern ein Minus, obwohl sie über Vermögen verfügen. Eine Situation, die vielen Senioren große Sorgen bereitet. Nicht wenige sind sogar auf die Unterstützung ihrer Familie angewiesen. Die Immobilien-Rente ermöglicht, das in der Immobilie gebundene Vermögen zu nutzen, ohne ausziehen zu müssen. Restschulden auf Haus und Wohnung werden bei Abschluss eines Leibrentenvertrags mit einer Einmalzahlung getilgt. Wichtig ist zudem, die Gewissheit zu haben, dass im Falle des eigenen Ablebens der Partner gut versorgt ist. Auch hier bietet die Immobilien-Rente Sicherheit, denn die Zahlungen laufen weiter, bis der Längerlebende verstorben ist. Gleiches gilt für das Wohnrecht.

Die Immobilie in einem guten Zustand halten

Immobilieneigentümer wissen: Reparaturen an Haus oder Wohnung lassen sich kaum planen. Viele Schäden sind für den Laien schwer sichtbar, bis sie Probleme machen. Und häufig kosten Renovierungsarbeiten mehr als erwartet. Ausgaben für eine neue Heizung, Fenster oder eine Dachreparatur reißen ein tiefes Loch in die Haushaltskasse. Können Eigentümer diese Kosten nicht tragen, sinken sowohl die Wohnqualität als auch der Wert der Immobilie. Senioren sollten also rechtzeitig einen Leibrentenvertrag abschließen. Sie haben damit in Zukunft keine Sorgen mehr und vermeiden einen teuren Instandhaltungsrückstau. Der neue Eigentümer kümmert sich für Sie um die notwendigen Reparaturen.

Barrierefrei wohnen

Keine bodengleiche Dusche, ein fehlender Handlauf für die Treppe – mehr als jeder zweite Ruheständler wohnt in einer Immobilie, die es Menschen mit körperlichen Einschränkungen sehr schwer macht. Gebaut wurde ihr Haus vor 30, 40 oder 50 Jahren – als über Barrierefreiheit noch kaum nachgedacht wurde. Entsprechend hoch sind heute die Kosten für Umbauten, um Haus oder Wohnung trotz körperlicher Einschränkungen bewohnbar zu halten. Allein der Einbau eines Treppenlifts kostet bis zu 15.000 Euro. Jeder zweite Ruheständler kann sich den Umbau hin zur Barrierefreiheit jedoch nicht leisten, wie eine aktuelle Studie zusammen mit der Deutschen Seniorenliga zeigt. Aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters bekommen die meisten Senioren auch keinen Kredit von der Bank mehr. Eine Rente aus Stein bietet den Senioren die Möglichkeit, ihre Immobilie an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Über eine Einmalzahlung beim Verkauf werden die Umbauten finanziert, die ergänzenden Leibrenten-Zahlungen erhöhen die monatlichen Einnahmen, z.B. für Unterstützung im Alltag wie einen Pflegedienst, eine Putzfrau oder einen Gärtner.

Barrierefrei in das Haus

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